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Schweizer Justizminister testet Elektroschockpistole an sich selbst

Genf (AFP) - Der Schweizer Justizminister Christoph Blocher hat die Elektroschockpistole an sich selbst getestet, die seine rechtspopulistische Volkspartei (SVP) bei der Zwangsausweisung illegaler Immigranten einsetzen möchte. Der 67-Jährige habe den Selbstversuch offenbar unbeschadet überstanden, berichtete der Präsident der Konferenz der Polizeikommandanten, Beat Hensler, am Montagabend im Schweizer Fernsehen. Der Justiz- und Polizeiminister habe ihm einmal bei einem Mittagessen die Vorzüge des sogenannten Tasers erklärt und dabei verraten, dass er sich selbst schon einmal mit dem Gerät beschießen ließ, um dessen Wirkung besser einschätzen zu können, enthüllte Hensler.

Der Hersteller des Tasers hat sich inzwischen aus dem Geschäft zurückgezogen, ein Sprecher der Firma ließ mitteilen, das man sich schäme, den Taser gerade für den Justizminister wirkungsvoller zu gestalten.

Manchmal, aber nur manchmal gehört rechtspopulistische Dummheit doch wirklich gestraft. Aber leider sind das nur Wunschträume.
13.11.07 11:42


Der schönste Arsch der Welt.

Bin ich der einzige, der den Song "Du hast den schönsten Arsch der Welt" unglaublich nervig findet? Ich könnte schreiend kotzen, wenn ich ihn nur höre. Und man hört ihn ja überall und immer, entweder er dudelt aus einem Handy, oder aus irgendeiner Bar, oder Besoffene brüllen ihn durch die Gegend. Heck. Wie das nervt. Popkultur, dein name sei Verfall, oder sowas.

Allerdings führt sich das ganze selbst Ad Absurdum, wenn man die Klingetonwerbung für diesen grandiosen Song kennt. "Sende Arsch 25 an die 11 22 33". Ahahaha...

Btw. Bin ich der einzige, der sich fragt, warum es ausgerechnet "Arsch 25" heißt? Und was sind die andren 24 Ärsche, die man anfordern kann?
12.11.07 10:46


Das Fernmeldegeheimnis ist unverletzlich



Kondolenzbekundungen.

Haahaa.. Ein Schritt mehr. Zurück nach 84. Nicht wahr, Schäuble, nicht wahr Zypries? Adam Sutler wäre stolz auf euch. Wahrlich.

V wie Vendetta!
10.11.07 17:01


Saleté der Nuß!

Es weiß dieses der sequências von konkretn-.concrete -, ist dieses zerfickt Sie normal? Ja aber, seguidamente, wo eine Furcht gehabt werden muß, der bis die für Oberseite auf dem Sprung es entferntes in der Endstückextremität heftig zerreißt! Wo ist man glücklich, wenn die Substanz schließlich hergestellt wird? Sie ist notwendig. Es findet iego von shclimmer sehr von mehr sequências von mêlée-.stick - persönlich sitzt seguidamente proch ' -.poluchennye, mit der Tatsache auf Objektiven nicht und wackelst oder alles sovmestno-.szhimayet hin und setzt mehr etwas zu ihm noch. Ja während viel Klopapier dort angenommen werden kann, während man wünscht, dann man ist noch geglaubte Salze! Außerdem geht merde nicht hauptsächlich minderwertig! Saleté der Nuß. Für es hat sie dort von Klobuersten?

Na, was ist das wohl?
1.11.07 00:59


Dem Sicherheut zu Recht!

Dem Sicherheit zu Recht

Das klare Wahrheit-Essay zur Lage von hier und jetzt aus der Mitte der Lage. VON PETER KÖHLER



Innereienminister Schäuble.

Was ist dem Staat? Dem Staat ist der Schutz des Bürgers wie der Bürgerin zuoberst. Das Schutz vor dem bösen Natur, vor Drangsal und Weh im das Leben, des ist der Staat mit Wort und Taten für. Sicherheit durch Recht im Gesetz als Ordnung zur Sicherheit im Recht auf Ordnung qua Gesetz als Sicherheit: Dem spricht eine klare Sprache!

Indes: Es lauert allenthalb. Stark dräut Gefahr auf allem Globus. In einer Welt, was krank, zackt Ungemach von drauß wie drinnen! Des zur Wehr hat der Staat als Aufgaben heute. Niemals schläft darum Regierung, schnarcht nimmermehr Minister für das Innen!

Er hat dem Staat in der Hand. Mit Sorge obtut er, dass niemals keine Gewalt jemanden trifft noch niemand. In das Gemeinwesen muss die Ordnung stark, ist seine Losung. Dem Schutz ist das Recht für, ist seine Parole. Das Gesetz ist dem Staate immer, ist seine Richtschnur. Er ist der Republik dem Gewähr für Ruhe in Frieden und Sicherheit. Stark sprotzt darum die Polizei und mächtig.

Dem muss der Bürger für sein, sonst. Denn nur wo den Gesetzen herrscht, sind Harmonie. Ganz ist und gut der Ordnung, wenn dem Staate Rechtschaffenheit wächst; des ist das Gesetz bestimmt und die Regierung. Wie aber schaut dem wirklich? Argwohn als Zweifel beherrscht dem Bürger sein Misstrauen mit Skepsis nach oben und überall!

Anno früher war dem anders. Dazumal gleißte der Staat, hatte das Bürger Herz und Hirn an der Hosennaht zum Behuf. Stählern leuchtete der Staat im Licht der Gesetze zu Recht und Ordnung fürbass. Nimmer dem Bürger war Misstrau eigen im Blut und Boden, sondern heiter diente Anstand und Ämtern er ohne Befrug und Gehirndenk sintemalen. Stramm ruhte das Mann und der Frau selbander im Staat. Mit Zuversicht hatte man Vertrauen im Glauben an das Staat bis zur Begeisterung. Rund lief das Land rund. Den Regel stand allen. Dem Gemeinschaft fühlte sich beisammen und als Gemeinschaft. Alles zog am Strang. Der Stolz wuchs gerade, die Treue wochs aufrecht, der Staat wichs stark. Allem war heil und ganz wie diesem Essay fein und korrekt. Das Regierung waltete dem Volke, und lieblich ziwitscherte sein Vogel im Bauer daheim.

Abwärts aber rutscht Vergangenheit seither! Das Ordnung kalappert, das Recht zerberöselt, der Bürger wawill nicht dem Staate. Groß reißt der Spalt. Tief hackt Bedrohung für das Regierung, den Ministern und alles, wenn ihm die Menschen nicht mehr, sondern. Und vom Ausland ist das Gefahr erst recht: Gar brenzlig brododelt Islam! Karachen Flugzeuge kanallend in Häuser! Palatzen Babomben, laliegen Gadärme zarfetzt im Gabüsche! Da zittittittern das Minister, bebebeben dem Regierung schalottotternd Gebebein.

Prävention sind darum hohes Gabot. Dem Staat muss Schutz sein Tür und Tor! Das Ohr des Gasetz hat daher überall. Das blitzende Auge der Regierung rollt in alle Ecken wachsam unbedingt! Da muss auch das Gefängnis zum Behuf, ist klar. Der Polizei hat dem Börger straff. Mit Verdacht moss auf die Fänger rapamm! Moss die Regierung dem Gefahr mät Zack ond Poff, mät Knack ond Bomm! Där Staat värrrrhackenpack däm Terror sackenpack! Mät Zackenkracks dorch Knatschenpatsch das Öbel weck ond aus!

Dann wird Leben wieder hübsch und wohlgeformt, gleichwas in diesen schönes Textem.

Via taz.de/ Wahrheit.

Danke. Danke Taz, danke Peter Köhler. Mal wieder seit langem Tränen gelacht.
31.10.07 16:44


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